Traumaintegrative Begleitung
Vielleicht bemerkst du, dass du immer wieder an ähnliche innere Grenzen stößt. Dass bestimmte Situationen dich stärker belasten, als du es dir wünschst, oder dass sich bestimmte Muster wiederholen – obwohl du längst verstanden hast, woher sie kommen. Manchmal entsteht daraus das Gefühl, den Kontakt zu sich selbst verloren zu haben oder nicht mehr in der eigenen Kraft zu sein.
In meiner traumaintegrativen Begleitung bist du mit allem willkommen, was dich bewegt. Gemeinsam schaffen wir einen sicheren Raum, in dem du dir selbst auf eine neue Weise begegnen kannst – ohne Druck und in deinem eigenen Tempo.
Belastende Erfahrungen werden nicht nur als Erinnerungen gespeichert, sondern oft auch im Körper und Nervensystem. Sie können Einfluss darauf haben, wie wir fühlen, denken, reagieren und Beziehungen gestalten. Viele dieser Reaktionen waren einmal wichtige Schutzstrategien und verdienen einen achtsamen Blick.
Ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit ist der stärkende Anteil der Würde. Würde ist nichts, das erst entwickelt werden muss – sie ist bereits in dir vorhanden. Gemeinsam machen wir sie spürbar und stärken den Kontakt zu diesem inneren Erleben.
Aus dieser Stabilität heraus wenden wir uns behutsam traumageladenen Anteilen zu. Dabei pendeln wir zwischen dem Erleben von Würde, Sicherheit und innerer Stärke und dem, was gesehen und integriert werden möchte. So kann dein Nervensystem Schritt für Schritt neue Erfahrungen machen.
Ich arbeite unter anderem mit Elementen aus der Ego-State-Therapie, dem Somatic Experiencing und dem Ehrlichen Mitteilen nach Gopal Norbert Klein. Ziel meiner Begleitung ist nicht, etwas an dir zu reparieren. Es geht darum, deine Verbindung zu dir selbst zu stärken und mehr Resilienz, Selbstwirksamkeit und innere Sicherheit entstehen zu lassen.
Denn vieles von dem, was du brauchst, trägst du bereits in dir. Manchmal braucht es einen geschützten Raum und eine achtsame Begleitung, damit es wieder spürbar werden kann.